Dienstag, 12. Februar 2013

Ich weiß einfach nicht mehr was ich denken soll...geschweige denn tun.

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Meine Gedanken kreisen in meinem Kopf entlang.
Dazu mischen sich Fragen.Zu viele Fragen.
Ich werde nicht schlau aus dir-finde keine Zusammenhänge.
Wir waren uns nahe,waren vereint und plötzlich warst du weg und vergisst mich wieder?
Was bedeutete dir das alles? Nichts?
Vielleicht war es nur ein Moment,wie jeder andere für dich.
Ich versuche dich zu verstehen,dich kennen zu lernen.
Doch ich verstehe dein Verhalten nicht.
Ich fühlte dich,ich hörte dich,ich konnte dich riechen,ich konnte dich sehen.
Doch konntest du mich verstehen?
Du sahst meine Blicke,wusstest was sie bedeuteten,doch jetzt weist du mich zurück.
Ich wünsche mir Erklärungen,ich wünsche mir eine Wiederholung.
Eine Wiederholung deines Spieles.
Unseres Spieles.

Wir hielten uns fest,du nahmst meine Hand,langsame und gleichmäßige Schritte.
Durch deine Maske sah ich nur deine Augen dunkel leuchten,spürte die Wärme die von dir ausging.
Du hast mich weggedreht,doch Sekunden später war ich wieder vor dir.
Ich hörte deine Stimme,du hörtest meine.
Du hörtest meine Worte,ich hörte deine.
Dieses eine Lied im Hintergrund,diese vielen Menschen,dieser Lärm,wir schalteten alles aus.
Am Ende hielten wir uns fest,wollten wir unsere Hände loslassen?
Wir machten die letzten Schritte im Takt,sogar noch als die Musik verstummte.
Dann warst du weg.Und deine Maske war verschwunden.
Doch nur ein paar Tage später hast du sie wieder auf.Und ich erkenne dich nicht mehr.
Du machst es mir schwer.Muss ich wirklich wieder auf den nächsten Tag warten?
....
 
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Mittwoch, 23. Januar 2013

"Madmoiselle, glauben sie an Wunder? - Nein heute nicht."


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Was haben Glück und Angst miteinander zu tun?
Wenn ich unbeschreiblich glücklich bin, ist die Angst bald wieder in Trauer zu verfallen, immer in meinem Kopf.
Was für Überraschungen das Leben bereit hält,habe ich schon erfahren.
Wie verrückt es doch ist, das Dinge einen erst glücklich,dann andere Dinge dich traurig machen.
Hat der Tag auch nur mal Freude für mich bereit?
Die Trauer würde ich in einem Scheiterhaufen verbrennen und die Tränen in die Luft steigen sehen.
Ich verdamme täglich still die Sachen die mich unglücklich machen und doch scheine ich recht zufrieden mit meinem Tag zu sein.
Wir haben zu viele Dinge auf dieser Welt die unsere Freude trüben.
Ich möchte mich im Glück baden,lachen und alles Schlechte vergessen.
Doch-Es geht nicht.

Doch ich versuche mir das Glück,das ich irgendwo im Eck versteckt habe,zu mir zu nehmen.
Es in meinen Fingern zu halten und es zu betrachten.
Dann lösche ich einfach alles Schlechte aus.
-Für einen bestimmten Zeitraum.
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